Prof. Wuff - Gesundheit für deinen Hund

Appetitlosigkeit, Fressunlust, Futterverweigerung oder ein gestörtes Fressverhalten: Es gibt einige Ursachen und Gründe, die dazu führen, dass der Hund nicht mehr frisst. Eine Nahrungsverweigerung kann, muss aber nicht auf eine Erkrankung hinweisen.
Hilfe, mein Hund hat Blähungen! Seien wir mal ehrlich - Flatulenzen beim Hund können unangenehm sein, vor allem für Hundebesitzer. Doch in den seltensten Fällen sind die stinkenden Gase ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung.
Die drei Hauptgründe für eine Futterumstellung sind Wachstum, Trächtigkeit und Krankheit deines Hundes. Ungeachtet der Gründe solltest du das Futter nie einfach von einem auf den anderen Tag wechseln, sondern deinem Hund Zeit geben, sich an das neue Futter zu gewöhnen.
Hunde, die unter Getreideallergien oder Getreide-Unverträglichkeiten leiden, brauchen spezielles Futter, das ohne die Zutat Getreide auskommt. Getreidefreies Futter ist aber nicht nur für Hunde mit einer Getreideallergie geeignet.
Wenn es um Hundeernährung geht, kann man schon einmal ins Grübeln kommen. Während die einen sagen, dass der Hund nun mal vom Wolf abstammt und ein Fleischfresser ist, legen die anderen grossen Wert auf eine vegane Ernährung. Finde Vor- und Nachteile gleich selber heraus. 
Mit zunehmendem Alter verändert sich mit der Leistungsfähigkeit auch der Energiebedarf deines Hundes. Die Bewegung nimmt ab und der Bedarf an Vitaminen, Nährstoffen und Spurenelementen verändert sich. Ab wann zählt mein Hund zu den Senioren?

Bevor dein kleiner Welpe bei dir einziehen kann, bleibt er nach der Geburt mindestens bis zu einem Alter von acht Wochen bei seiner Mutter, die über die Muttermilch dafür sorgt, dass das Kleine eine optimale Nährstoffversorgung bekommt. Zwischen der 3. und 4. Woche beginnt der Züchter oder die Züchterin in der Regel damit, feste Nahrung bei den Junghunden einzuführen.
Was auf der Checkliste "Erstausstattung" für deinen Hund nicht fehlen darf. Sorge für Transport und Sicherheit, für die Hundepflege zu Hause - ganz einfach schon heute an morgen denken.
Nahrungsergänzungsmittel gibt es mittlerweile in vielen Formen und Farben - auch in der Tierwelt. Egal ob Hund, Katze oder andere Haustiere, die zusätzlichen Vitamine und Mineralstoffe können für viele Vierbeiner und Fellnasen jede Menge Vorteile mit sich bringen.
Ebenso wie Menschen können auch Hunde verschiedene Unverträglichkeiten und Allergien entwickeln, insbesondere in Bezug auf die Nahrung, die sie zu sich nehmen. 
Diabetes ist den meisten ein Begriff, denn viele werden wohl selbst betroffene Personen kennen, die an der Krankheit leiden. Diabetes mellitus ist aber nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden weit verbreitet. 
Ich habe mich schon gewundert, warum ein tolles Steak beim Discounter nicht einmal die Hälfte kostet wie beim Metzger.
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